Monatsabschluss
Viele Unternehmen sind mit dem ,,daily doing“ so beschäftigt, dass für Prozessoptimierung keine Zeit bleibt. Auf Basis meiner Erfahrung kann ich Sie bei folgenden Herausforderung unterstützen:
Geschwindigkeit: Häufig lässt sich der Monatsabschluss durch sehr pragmatische Maßnahmen verschlanken:
- Abstimmung mit dem Management, bezüglich Prioritäten, bspw. Geschwindigkeit vor Qualität, oder in welcher Granularität soll der Closing-Bericht ausgearbeitet werden?
- Aufnahme der Ist-Prozesse und Aufbereitung eines Monatsabschluss-Kalenders
- Identifizieren von ,,bottlenecks"
- Anwendung von ,,Fast-Close"-Prinzipien, bspw. können die Nebenbücher bspw. schon -2 Tagen vor dem Ultimo geschlossen werden und die restlichen Tage geschätzt werden
- Auswahl der Top-Verlangsamer und Analyse und Ausarbeitung von Maßnahmen um diese zu beheben
- Durchführung von Daily Closing Meetings, mit allen wesentlichen Strakeholdern an einem Tisch
- Durchführung von lessons learned Workshops
Qualität:In vielen Unternehmen kommt es zu hohen Schwankungen in den Monatsergebnissen, obwohl das Kerngeschäft nicht schwankt. Gründe hierfür sind häufig, dass die Qualität der Abschlussprozesse verbesserungswürdig ist.
- Es hat sich bewährt eine Analyse der wesentlichen Erfolgs- und Aufwandstreiber durchzuführen, und geeignete Schätzmethoden zu entwicklen
- Häufig können bereits große Effekte erzielt werden, wenn spezifische Workshops angeboten werden, in denen erklärt wird, wieso das Thema Qualität so wichtig ist, bspw. mit IT oder Marketing-Managern
Planung und Forecasting
Viele Unternehmen klagen darüber, dass der Aufwand für eine Unternehmensplanung nicht im Verhältnis zum Nutzen steht. Häufig sind hierfür folgende Probleme verantwortlich:
- Organisation der Planung: häufig verbesserungswürdig, bspw. Terminpläne werden zu spät bekanntgegeben, Anforderungen ändern sich kurzfristig etc.
- Methodik: häufig erfolgt eine Bottum-Up Planung; jedes Konto, jede Kostenstelle wird geplant - dabei versinkt das Unternehmen im kompletten Chaos
- Zielsetzung: häufig erfolgt keine klare Kommunikation der Erwartung des Top-Management mit der Folge, dass der geplante Wert stark von den Erwartungen abweichen
In der Regel lassen sich die oben genannten Probleme ebenfalls pragmatisch lösen, bspw:
- Nominierung eines Planungsverantwortlichen
- Erstellung und proaktive Kommunikation eines Planungs-Kalenders, inklusive Beschreibung der Deliverables, Bereitstellung von Reports etc.
- Klare Kommunikation der Zielvorgaben durch das Top-Management
- Gegebenenfalls Durchführung einer Top-Down-Planung